Im August 2019 durfte ich zum ersten Mal mit in einen langen Urlaub. Mein Mensch wollte mir nicht verraten, wohin es geht. Sie und Azubi fuhren extra über die Nacht, damit ich in meiner Box dösen kann, und hinter mir der Vierbeiner.

Früh morgens erwachte ich und hatte noch immer meine Haube auf. Das Auto stoppte und ich durfte raus. „Lass dich überraschen.“ sagte mein Mensch und wir spazierten alle zusammen im Morgengrauen los. Was mich da wohl erwartet?

Wir waren in der Normandie, im Norden Frankreichs angekommen.
Das war das erste Mal in meinem Leben, dass ich das Meer sah. So viel Wasser…
Ich spürte den Wind, hörte das Gekreische der Möwen und war baff. Hinter mir seht ihr die Kreideküste bei Étretat.
Hier blieben wir aber nicht, sondern machten nur Frühstückspause.
Später kamen wir an unserem Ferienhaus an. Ich hatte dort einen eigenen Garten, nur für mich. 🙂
Ok, und für den Vierbeiner.
Ich wollte mir den Reisestaub aus dem Gefieder waschen und nahm gleich einmal ein Bad, in meiner Reisebadebrente.

Danach ließ ich mich vom Meereswind trocknen.

Mir gefällt es hier. Das werden bestimmt zwei schöne Wochen.
Fortsetzung folgt im nächsten Beitrag. 🙂


[…] die Normandie. Mit dabei war Ronja, meine Vorgängerin. Den Bericht dazu findet man im Blog Archiv:Normandie Teil 1Die Bilder sprechen für sich, Ronja scheint sich dort sehr wohl gefühlt zu […]