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Sommerurlaub Teil 2 – Spanien


Eigentlich wollten wir noch ein paar Tage mehr den Atlantik und den Strand genießen, aber Azubi schaute sorgenvoll auf den Regenradar auf seinem Mobiltelefon. Er sah, dass eine Unwetterfront auf uns zurollte. Darum packten wir unsere Sachen und fuhren davon. Das war der Vorteil vom Camping: Wir waren frei.
Das Wetter zwang uns nach Spanien. Dort fuhren wir auf einen Campingplatz, nahe Huesca, am Fuße eines Naturparks namens „Parque Natural de la Sierra y Canones de Guara“. Außer uns waren nur Spanier auf dem Platz, die kaum Englisch sprachen. Also musste ich schnell in Erfahrung bringen, was Falke auf Spanisch heißt, damit ich sagen konnte, wer ich bin. Es heißt: el halcón.
Am nächsten Tag brachen wir zu einer Wanderung auf.

Uns gefiel es dort sehr gut, aber die nächsten Tage sollten dort sehr heiß werden, darum fuhren wir weiter und landeten auf einem Berg mit Sicht auf den Atlantik, ostwärts von Bilbao. Ich staunte nicht schlecht über die tolle Aussicht.

Wir fanden immer wieder schöne Übernachtungsplätzchen, auch ohne Campingplatz. In Frankreich und Spanien wird das mancherorts geduldet, solange man keinen Müll hinterlässt, was sowieso selbstverständlich sein sollte.
Nach dem Frühstück machte ich noch ein kleines Nickerchen, während unser Vierbeiner bereits zum Weiterfahren drängte.

Faszination Falke

Für einen Falken ist Falknerei die Kunst, einen Menschen an sich zu binden. ;-)

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