Dirk Harders ~ 4 ~ Glücksmomente / Moments of happiness

Dirk, welche Glücksmomente gibt es bei der Falkenzucht?
Dirk, what are the moments of happiness in breeding?

Im Frühjahr 2013 legte unser Sozialimprint „Malawi“ erstmals 5 Eier. Somit war die wichtigste Voraussetzung erfüllt, damit wir sie als Amme würden einsetzen können. Aus dem Erstgelege von Paar „A“ hatte wir leider nur 2 Jungvögel bekommen. Mein Freund Andreas hatte schon viele Adoptionen begleitet. Ich hingegen verfügte auf diesem Gebiet über keinerlei Erfahrung. Meine zögerliche Haltung während der letzten Telefonate waren ihm nicht verborgen geblieben. Daraufhin sagte er mir wörtlich: “Wenn du das heute nicht geregelt bekommst, dann setze ich mich ins Auto und mache es selbst. Um 10:00 Uhr rufe ich dich an, und dann möchte ich etwas Positives von dir hören. Wenn „Malawi“ sich so verhält wie du sie mir beschrieben hast, dann gibt es keinerlei Probleme. Der Kleine muss nur hungrig sein, und dann wird alles gut verlaufen.“
Bei einer solchen Adoption sind eben die Bettellaute vom Jungfalken wichtig. „Du gibst „Malawi“ dann die Atzung mit einer Pinzette und sie wird sofort den Falken damit atzen/füttern.  So wie Andreas es mir erklärt hatte, ist es dann auch eingetreten.
Es war schön für mich zu erleben, wie diese Reizreaktionsmechanismen in der Natur funktionieren. Es ist, als wenn im Kopf ein kleiner Schalter umgelegt wird. Sobald der Kleine satt ist wird er wimmern, weil ihm zu kalt wird. Auf Grund dieser Lautäußerungen, die Malawi ja auch zum ersten Mal in ihrem Leben hört, wird sie sofort damit beginnen ihn zu wärmen. Ihr Gesichtsausdruck wird wie in der Literatur beschrieben sehr mütterlich und wohlwollend. Einen Tag später habe ich ihr dann das 2. Falkenküken zur Adoption übergeben. 

In spring 2013 our social imprint „Malawi“ laid 5 eggs for the first time. Thus the most important condition was fulfilled, so that we would be able to use her as a wet nurse. From the first clutch of pair „A“ we had unfortunately got only 2 young birds. My friend Andreas had already accompanied many adoptions. I, on the other hand, had no experience in this field. My hesitant attitude during the last telephone calls had not remained hidden to him. Thereupon he said to me literally: „If you do not get this settled today, then I sit down in the car and do it myself. At 10:00 I’ll call you, and then I want to hear something positive from you. If „Malawi“ behaves as you described her to me, then there will be no problems at all. The little one just needs to be hungry, and then everything will go well.“
In such an adoption, the very begging sounds from the young falcon are important. „You then give „Malawi“ the food with tweezers and she will immediately feed the falcon with it. As Andreas had explained it to me, it then also occurred.
It was nice for me to experience how these stimulus-response mechanisms work in nature. It is as if a small switch is turned in the head. As soon as the little one is full, it will whimper because it is getting too cold. Based on these vocalizations, which Malawi hears for the first time in her life, she will immediately start to warm him. Her facial expression becomes very motherly and benevolent as described in the literature. One day later I gave her the 2nd falcon chick for adoption.

Erst durch die erfolgte Eiablage kann aus einem Sozialimprint ein Ammenfalke werden.


Unser Ammenfalke „Malawi“ mit den beiden adoptierten Sakerfalken 2013.

Mit „Malawi“ arbeite ich nicht nur während der Brutsaison zusammen, sondern ich besuche sie das ganze Jahr hindurch täglich in ihrer Kammer. Dadurch ist die Bindung zwischen uns ausgesprochen gut. Wohl auch aus diesem Grund beginnt sie sofort mit mir zu reden, sobald sie von außerhalb ihrer Kammer meine Stimme hört.

I work with „Malawi“ not only during the breeding season, but I visit her daily in her chamber throughout the year. Because of this, the bond between us is extremely good. Probably also for this reason she immediately starts talking to me as soon as she hears my voice from outside her chamber.

Wie in der freien Natur auch, wird sie 3 bis 4 Mal täglich durch eine Beuteübergabe von mir beim Brüten abgelöst. Nach durchschnittlich 15 bis 20 Minuten kommt sie dann zurück und löst mich durch entsprechende Laute ab. Bei meiner allerersten Brutablösung hat sie mir gleich erklärt, dass es so schon mal nicht geht. Sie hatte mich eine Weile beobachtet und kam dann zurückgeflogen. Mit einem Becher Kaffee in der Hand auf der Leiter neben dem Brutplatz zu stehen, reicht eben doch nicht aus. Von da an habe ich es besser gemacht. Seitdem hat sie in jeder Saison junge Sakerfalken für uns betreut. Zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk hat sie einen Jungfalken nach dem anderen adoptiert und aufgezogen. Mit Geld sind solche Vögel nicht zu bezahlen, und sie bieten zudem Einblicke der besonderen Art.
Als „Malawi“ 3 Jahre alt war, hatte mich ein Züchter mit der Anfrage kontaktiert, ob ich eventuell einen Ammenfalken abzugeben hätte? Hatte ich zu dem Zeitpunkt noch nicht, denn „Malawi“ hatte bis dato noch nie gelegt. Ohne ein eigenes Gelege ist keine Adoption möglich. Ich erklärte aber, dass sie ganz bestimmt eine gute Amme werden würde. Der von mir aufgerufene Kaufpreis von 1.300 Euro war dem Interessenten dann wohl doch zu viel gewesen. Aus heutiger Sicht muss ich ganz klar sagen: „Gott sei Dank!“

As in the wild, she is relieved 3 to 4 times a day by a prey transfer from me brooding. After an average of 15 to 20 minutes, she then comes back and replaces me with appropriate sounds. With my very first brood detachment she explained to me immediately that it does not go in such a way already times. She had watched me for a while and then came flying back. Standing on the ladder next to the nesting site with a cup of coffee in my hand is not enough. From then on I did it better. Since then, she has cared for young Sakerfalcons for us every season. Reliable as Swiss clockwork, she has adopted and raised one young falcon after another. Money can’t buy such birds, and they also offer insights of a special kind.
When „Malawi“ was 3 years old, a breeder had contacted me with the request, if I had possibly a nurse falcon to give away? I did not have at that time yet, because „Malawi“ had never laid until then. Without an own clutch no adoption is possible. But I explained that she would definitely become a good wet nurse. The purchase price of 1,300 Euros I had offered was probably too much for the prospective buyer. From today’s point of view I must say quite clearly: „Thank God!“

Auf meiner Facebook Seite habe ich aus jeder Zuchtsaison viele ansprechende Bilder eingestellt. So auch von „Malawi“. Ein befreundeter Züchter, von dem ich schon viele wertvolle Tipps bekommen hatte, wollte „Malawi“ gerne erwerben. Entweder 6.500 Euro in bar oder ein Gerfalkenterzel zur freien Auswahl aus seiner Zucht. Beides habe ich abgelehnt.
Wenn die Gelege in einer Brutmaschine zum Schlupf gebracht werden sollen, dann freut man sich, wenn die Berechnungen stimmen, und das Ei im passenden Zeitfenster angepickt wird. Nach dem „Pick“ kann man schon an der Stimme vom Küken erkennen, ob alles in Ordnung ist.

On my Facebook page I have posted many appealing pictures from each breeding season. So also from „Malawi“. A breeder friend, from whom I had already received many valuable tips, wanted to acquire „Malawi“. Either 6.500 Euro in cash or a „Gerfalkenterzel“ for free choice from his breeding. I refused both.
If the clutches are to be brought to hatching in a brooder, then one is pleased if the calculations are correct and the egg is pecked in the appropriate time window. After the „Pick“ one can already recognize by the voice of the chick whether everything is in order.

Nach 31-33 Tagen wird in aller Regel das Ei durch den Eizahn von innen angepickt. Sie müssten einmal erleben, wie aufgeregt ein junges Zuchtpaar reagiert, wenn sie erstmals Laute aus einem angepickten Ei hören. Persönlich halte ich die nun mögliche Kommunikation zwischen dem Küken aus dem intaktem Ei und dem brütenden Altvogel bis hin zum Schlupf für überlebensnotwendig. Es scheint für mich ein Überleben während der ersten Stunden nach dem Schlupf zu sichern. Ein frisch geschlüpfter Falke hat sehr viel Ähnlichkeit mit einem regennassen Eintagsküken. Zudem zeigt es durch den Schlupfvorgang geschwächt, eindeutig „behinderte“ Bewegungen, die in der Natur bei jedem Greifvogel sofort, auch mit geringstem Hungergefühl, den Beutefangtrieb auslösen würden. Das gesamte Handeln eines jungen Falkenpaares, wirkt immer sehr unerfahren auf mich, aber es funktioniert trotzdem.
Unterschiedliche Laute lösen differenzierte festgelegte Reizreaktionsmechanismen aus. Bis es mit der ersten Fütterung endlich geklappt hat, scheint immer eine kleine Ewigkeit zu vergehen. Hierbei ist vielleicht interessant zu wissen, dass der junge Falke während der ersten 24 Stunden nach dem Schlupf theoretisch kein Futter benötigen würde. Er zehrt vom Eigelb aus dem Dottersack.

After 31-33 days, the egg is usually pecked from the inside by the egg tooth. You should experience how excited a young breeding pair reacts when they hear sounds from a pecked egg for the first time. Personally, I consider the now possible communication between the chick from the intact egg and the brooding adult bird to be essential for survival until hatching. It seems to me to ensure survival during the first few hours after hatching. A newly hatched falcon bears a lot of resemblance to a rain-soaked day-old chick. In addition, it shows weakened by the hatching process, clearly „hindered“ movements, which in nature would immediately trigger the prey-catching instinct in any bird of prey, even with the slightest feeling of hunger. The entire action of a young falcon pair, always seems very inexperienced to me, but it still works.
Different sounds trigger differentiated fixed stimulus response mechanisms. Until it finally worked out with the first feeding, always a small eternity seems to pass. Here it is perhaps interesting to know that the young falcon would theoretically not need any food during the first 24 hours after hatching. It feeds on the yolk from the yolk sac.

Wenn ein Falke in der Brutmaschine zum Schlupf gebracht wird, dann reicht für den ersten Tag eine Fütterung mit 2-3 kleinsten Fleischbröckchen, ca. 10 Stunden nach dem Schlupf vollkommen aus. Wenig ist hier tatsächlich mehr. In den Anfängen der Falkenzucht waren einige Züchter so stolz auf ihren Nachwuchs, dass sie ihn unbeabsichtigt zu Tode gefüttert haben. Es bedarf hier also an einiger Erfahrung und viel Fingerspitzengefühl!
In der freien Natur kommt es aus den unterschiedlichsten Gründen immer mal wieder zu Verlusten. So lange diese natürliche Ursachen haben, bleibt die Art trotzdem erhalten. Manchmal gibt es allerdings doch Situationen, in denen man als Züchter helfend eingreifen muss.

If a falcon is brought to hatch in the incubator, then feeding with 2-3 smallest meat chunks, approx. 10 hours after hatching is completely sufficient for the first day. Little is indeed more here. In the early days of falconry, some breeders were so proud of their offspring that they unintentionally fed them to death. So some experience and a lot of tact is needed here!
In the free nature it comes for the most different reasons now and then to losses. As long as these have natural causes, the species is still preserved. Sometimes, however, there are situations in which you have to intervene as a breeder.

Einen solchen Fall hatten wir 2017 bei einem Ei aus einem Fünfergelege von unserem Zuchtpaar „B“ Bayan x Belucha. Nach einer Brutdauer von 31 Tagen wurde das Ei normal angepickt, und der Kleine antwortete laut und kräftig. Am Folgetag hingegen waren ärgerliche Laute aus dem Ei zu hören und diese Tonlage sollte sich auch nicht mehr ändern. Somit war für mich klar, dass etwas nicht stimmen konnte. Ein Großteil unserer gezüchteten Falken schlüpfte häufig 2,5 Tage nach dem Anpicken. Der Dottersack liegt entwicklungsbedingt noch außerhalb vom Körper des Falken. Gut 30 Minuten vor dem Schlupf wird er durch den Bauchnabel nach innen gezogen. Erst danach beginnt das Küken das Ei, sich gegen den Uhrzeigersinn drehend, mit dem Eizahn aufzusägen. Dafür muss der Kopf immer unter dem rechten Flügel liegen. Liegt der Kopf aus welchen Gründen auch immer unter der linken Schwinge, dann wird das Küken nur anpicken, aber nicht schlüpfen können, weil es mit dieser Kopflage keinen Druck auf den Eizahn bekommt. Den errechneten Schlupftermin für unser betreffendes Ei lag an einem frühen Montagmorgen. Bis 15:00 Uhr habe ich noch gewartet (Angstzuschlag) und danach damit begonnen, das Ei mit einer Pinzette vorsichtig zu öffnen. Der Dottersack war Gott sei Dank eingezogen. Das Problem für diese Küken lag darin, dass es einfach zu groß war. Auf Grund dieser Größe konnte sich das Küken im Ei nicht drehen und musste nach dem Pick in dieser Position verharren (ärgerliche Laute aus dem Ei). Dieses Problem zeigte sich auch sehr deutlich darin, dass sich der Bauch nicht mittig unter dem Küken befand, sondern deutlich seitlich daneben. So etwas hatte ich auch noch nicht erlebt, aber schon ein paar Stunden später befand sich der Bauch in der richtigen Lage. Bei einer Naturbrut hätte dieser eigentlich gesunde Falke keine Chance gehabt. Er wäre nach ein paar Tagen im Ei abgestorben. So aber konnte er sich Dank unserer Hilfe zu einem kräftigen Falken entwickeln.

We had such a case in 2017 with an egg from a clutch of five from our breeding pair „B“ Bayan x Belucha. After a breeding period of 31 days, the egg was pecked normally and the little one responded loudly and vigorously. On the following day, however, annoying sounds were heard from the egg and this pitch should not change anymore. Thus it was clear to me that something could not be right. A large part of our bred falcons often hatched 2.5 days after pecking. The yolk sac is still outside the body of the falcon due to its development. A good 30 minutes before hatching, it is pulled inward through the belly button. Only then does the chick begin to saw open the egg, turning counterclockwise, with the egg tooth. For this, the head must always lie under the right wing. If the head lies under the left wing for whatever reason, the chick will only peck at it, but will not be able to hatch, because with this head position it will not get any pressure on the egg tooth. The calculated hatching date for our egg in question was on an early Monday morning. I waited until 3:00 p.m. (fear surcharge) and then started to open the egg carefully with tweezers. Thankfully, the yolk sac had retracted. The problem for this chick was that it was just too big. Because of this size, the chick could not turn in the egg and had to remain in this position after the pick (annoying sounds from the egg). This problem was also very clear in the fact that the belly was not in the middle under the chick, but clearly sideways next to it. I had not experienced something like this before, but already a few hours later the belly was in the right position. In a natural brood this actually healthy falcon would have had no chance. He would have died after a few days in the egg. But thanks to our help he could develop into a strong falcon.

24 Stunden nach dem Schlupf ist für unser „Problemkind“ die Welt wieder in Ordnung …
… und im Alter von 68 Tagen sieht sie noch besser aus.

Ein weiterer interessanter Fall hat sich in der Zuchtsaison 2018 ereignet. Unser Ammenfalke „Malawi“ bebrütete ein Erstgelege von Zuchtpaar „B“. Am frühen Morgen hatte ich sie beim Brüten abgelöst, und sie ist mit ihrer Atzung vom Nistplatz abgeflogen. 10 Minuten später klingelte mein Handy. Ich sollte außerplanmäßig schon heute Vormittag nach Lübeck kommen, um meine bestellten Wachteln abzuholen. Ein Blick auf „Malawi“ verbunden mit der Hoffnung, dass schon alles gut gehen wird, habe ich die Kammer verlassen. Ein unbedecktes Gelege bedeutet immer Stress für jeden Zuchtvogel. Als ich 5 Stunden später mit den Wachteln zurück war bin ich sofort zu „Malawi“ in die Kammer um zu schauen, wie es gelaufen ist.
Nachdem ich den Brutplatz vorzeitig verlassen hatte, muss „Malawi“ mit dem Rest ihrer Atzung zum Brutplatz geflogen sein, um dort zu versuchen, das Küken durch die Pickstelle hindurch zu atzen/füttern (Übersprungshandlung?) . Durch diese Versuche ist ein Schaden an der Eischale von der Größe einer 1 Euro Münze entstanden. Verdammte Scheiße. Was nun? Der Kleine im Ei antwortete kräftig.         

Another interesting case occurred during the 2018 breeding season. Our nurse falcon „Malawi“ incubated a first clutch of breeding pair „B“. Early in the morning, I had relieved her while she was incubating, and she flew off from the nesting site with her ace. 10 minutes later my cell phone rang. I should come unscheduled already this morning to Lübeck to pick up my ordered quails. A look at „Malawi“ connected with the hope that already everything will go well, I left the chamber. An uncovered clutch always means stress for every breeding bird. When I was back 5 hours later with the quails I immediately went to „Malawi“ in the chamber to see how it went.
After I had left the hatchery prematurely, „Malawi“ must have flown to the hatchery with the rest of her etching to try to feed the chick through the pecking site (skip action?) . These attempts have caused damage to the eggshell the size of a 1 Euro coin. Bloody hell. What now? The little one in the egg answered vigorously.

Ohne weitere Hilfe von Außen wird das Küken diesen Schaden nicht überleben und „Malawi“ durfte auf keinen Fall das deformierte Ei weiter bebrüten. Wie ich vorgehen müsste, erklärten mir Familie Eisenschmidt vom ehemaligen Falkenhof Schalkholz.  Unter allen Umständen galt es zu vermeiden, dass der Dottersack antrocknet, denn dann würde das Küken ihn nicht durch den Bauchnabel einziehen können, also war es eine Frage der Luftfeuchte. Anderthalb Tage später begann der Kleine die Schalenreste aufzusägen und 8 Stunden später war alles in Ordnung. Hier noch ein paar Bilder, um Ihnen die Situation verständlicher zu machen. Da haben wir richtig Glück gehabt.

Without further help from outside, the chick will not survive this damage and „Malawi“ was not allowed to continue incubating the deformed egg under any circumstances. How I would have to proceed was explained to me by the Eisenschmidt family from the former „Falkenhof Schalkholz“. Under all circumstances it was necessary to avoid that the yolk sac dried up, because then the chick would not be able to pull it in through the navel, so it was a question of humidity. A day and a half later, the little one started sawing open the shell remnants and 8 hours later everything was fine. Here are a few more pictures to help you understand the situation. We were really lucky.

Um ein entsprechendes „Klima“ hinzubekommen habe ich mit feuchten Taschentüchern und einer Plastiktüte gearbeitet. Natürlich alles mit der Hoffnung verbunden, dass es reichen wird. 1,5 Tage später beginnt der Kleine tatsächlich das Ei aufzudrehen. Was für eine Freude!

To get an appropriate „climate“ I have worked with damp handkerchiefs and a plastic bag. Of course, everything connected with the hope that it will be enough. 1.5 days later, the little one actually starts to crack the egg. What a joy!

Seinen Kopf unter der rechten Schwinge liegend, beginnt er gegen den Uhrzeigersinn die Eireste aufzudrehen. Die weitere Aufzucht ist dann Routine.

His head lying under the right wing, he begins to turn up the egg remains counterclockwise. Further rearing is then routine.

Veröffentlicht von Ronjas Mensch

Falknerei ist kein Hobby, es ist Leidenschaft. - Ronja meint: "Falknerei ist die Kunst, einen Menschen an sich zu binden. " ;-)

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