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Mein Urlaub in der Normandie / Teil 4 von 4

Fliegen macht hungrig.
Und da ich fleißig trainiert hatte, gab es auch manchmal Tage, an denen ich mich einfach vollkröpfen durfte. Bei einem französischen Metzger gab es Wachteln.
Wenn der wüsste, dass die alle für „le faucon“ waren… 😉

Mein Mensch und mein Azubi besuchten hier noch diverse Museen zum Thema D-Day.
In den Zeiten stand ich in der Küche und schaute aus dem Fenster. Ich durfte nicht alleine im Garten bleiben, menno.
Alles in allem gefiel mir mein erster großer Urlaub sehr gut.
Es wurde Zeit, die Sachen zu packen. Meine Tasche war genauso groß wie die meines Menschen. 😉
Waage, Falknerhandschuhe, Taschen für Atzung, meine Tupperdöschen, Ersatzdrahle, Badebrente, Telemetrie-Anlage usw. plus eine große Kühlbox für meine Atzung (die war nun leer) plus drei verschiedene Sitzgelegenheiten für mich usw. 😉
Noch ein letzter Blick, dann hieß es „Adieu Normandie“ und „Au revoir“.

Faszination Falke

Für einen Falken ist Falknerei die Kunst, einen Menschen an sich zu binden. ;-)

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